BEI BURGER KING DIE EIGENE MUSIK HÖREN

17. August 2010, von Hendrik Wiesner | Kommentare (0)

Mit den so genannten “Music Showers” hat die amerikanische Schnellrestaurantkette Burger King in einer Filiale in Tokio ein System installiert, das es Kunden ermöglicht, während des Verzehrs von Speisen ihre eigene Musik anzuhören. So befindet sich an jedem Tisch eine Docking Station, an die Kunden ihr iPhone oder ihren iPod anschließen können. Die akustische Wiedergabe erfolgt dabei über ein Lautsprechersystem mit Parabolspiegel, das sich direkt über jedem Tisch befindet, wodurch lediglich die Gäste am jeweiligen Tisch ihre Musik hören können.

  • Twitter
  • Facebook

INTERAKTIVES BILLBOARD MIT ÜBERWACHUNGSTECHNOLOGIE

16. August 2010, von Hendrik Wiesner | Kommentare (0)

Das amerikanische Modelabel Forever21 hat mit seiner interaktiven Billboard-Kampagne am Times Square alle Blicke auf sich gezogen: Ein überdimensionales Model auf einer 18,5 Meter hohen Leinwand interagierte mit realen Passanten auf der Straße, indem es sie fotografierte, in seine Tasche steckte oder küsste und so in einen Frosch verwandelte. Entwickelt wurde das Billboard von der Interaktiv-Agentur Space150, die hierfür eine Überwachungstechnologie, eine eigens entwickelte Software sowie eine High Definition-Kamera einsetzte, um die Menge einzufangen und zu begeistern.

  • Twitter
  • Facebook

KANADAS TOURISMUS IN ECHTZEIT ERLEBEN

13. August 2010, von Julia Mayer | Kommentare (0)

Die Canadian Tourism Commission hat zu Promotionzwecken drei interaktive Fenster in den US-Städten New York, Chicago und Los Angeles installiert. Die Displays sind mehr als einfache Touchscreens: Passanten können kanadische Reiseerlebnisse live und in Echtzeit erleben. Reisende haben die Möglichkeit, ihre Urlaubsbilder live an der Wand zu zeigen; interessierte Zuschauer können mit ihnen in Interaktion treten und sich über die Highlights der gerade stattfindenden Reise austauschen. Kanada bringt den potentiellen Touristen die Szenerie und Atmosphäre des Landes auf diese Weise sehr nahe.

  • Twitter
  • Facebook

GEWÄCHSHAUS AUF SUPERMARKTDACH

12. August 2010, von Julia Mayer | Kommentare (0)

Das US-Unternehmen Sky Vegetables will auf den flachen Dächern von großen Supermärkten Gewächshäuser installieren und das Gemüse direkt im Haus frisch verkaufen. Mit diesem Konzept sollen 400 bis 500 Tonnen Lebensmittel pro Jahr produziert werden. Die Anlage ist sehr ökologisch ausgerichtet: Das Wasser für die Pflanzen soll komplett aus Regenwasser und die Energie aus Windkraft- und Solaranlagen gewonnen werden. Zudem entfällt die Energie, die für den Transport des Gemüses aufgebracht worden wäre.

  • Twitter
  • Facebook

TAMPON WERBUNG DIE SPASS MACHT

11. August 2010, von Lukas-Pierre Bessis | Kommentare (0)

Werbung für Hygieneartikel ist für gewöhnlich das Langweiligste und Verklemmteste was Werbetreibende in die Welt setzen. Wie schön und erfolgreich man sein kann, zeigt JWT für Unilever mit der Kommunikation für U by Kotex. Die Frage, die sich Kunde und Agentur stellten war: Warum muss Tampon Werbung immer so nervig sein? Sie entwickelten eine Kampagne, die genau diesen nervigen und verklemmten Umgang mit der weiblichen Menstruation überzeichnet. Neben großartigen Spots wurden auch die Instore-Kommunikation und Verpackung angepasst. Das Ergebnis ist überwältigend. Die Marke wird als ehrlich und authentisch bewertet und der Absatz wuchs um zweistellige Prozentzahlen. Hier drei Spots, die allesamt überzeugen:






  • Twitter
  • Facebook

VIRTUELL MÜLL SAMMELN UND REALE GUTSCHEINE KASSIEREN

, von Julia Mayer | Kommentare (0)

Das Social Game auf facebook “Oceanopolis” stammt von der Umweltcommunity Greenopolis; darin bauen Spieler auf einer Insel in Interaktion mit Freunden eine nachhaltige Gemeinschaft durch das Recyceln von Müll auf. Für ihre Aktionen erhalten die Spieler Punkte, die sich in Coupons umtauschen lassen, die wiederum in lokalen Cafés und Geschäften eingelöst oder alternativ in Spenden umgewandelt werden können. Punkte generieren Nutzer hierbei auch durch Recycling im realen Leben oder erarbeiten diese durch Beiträge in der Greenopolis-Community.

Zum Spiel

  • Twitter
  • Facebook

TICKETS RESERVIEREN, KAUFENTSCHEIDUNG SPÄTER TREFFEN

10. August 2010, von Julia Mayer | Kommentare (0)

Mit “OptionIt” lassen sich Tickets für Entertainment- und Sportevents und jetzt auch Flugtickets und Eintrittskarten reservieren mit der Option, die Kaufentscheidung später zu treffen. Bei Reservierung wird der veranschlagte Preis eingefroren; unsichere Kunden können flexibel und bequem später entscheiden, ob sie die Eintrittskarten kaufen wollen. Während dieser Zeitspanne lassen sich dank des sicheren Preises auch Vergleiche anstellen, um eventuell günstigere Angebote zu finden. Wettbewerber werden so unter Druck gesetzt, bessere Angebote zu erstellen.

www.optionit.com

  • Twitter
  • Facebook

WAS TUN WENN DER KOPF TOTAL DURCHEINANDER IST?

9. August 2010, von Lukas-Pierre Bessis | Kommentare (0)

Die englische Wassermarke “Drench” verspricht den Verbrauchern, dass Flüssigkeitszufuhr den Kopf klarer denken lässt. Wie könnte man das visualisieren? Nun, CHI&Partners aus London haben sich hierzu überlegt, dass man das wohl am besten an einem echt verwirrten Kopf demonstriert. Hier das großartige Ergebnis:


  • Twitter
  • Facebook

GELD WÄCHST AUF BÄUMEN

, von Julia Mayer | Kommentare (0)

Die Direktbank RaboDirect hat in Melbourne mit einem Experiment daran erinnert, wie viele Australier Geld ineffektiv auf zinslosen Konten liegen lassen. Das Experiment bestand aus einem Baum, der keine Früchte aber unzählige Banknoten trug, sowie einer versteckten Kamera. Die aufgezeichneten Verhaltensweisen der Passanten – von Ignoranz über Opportunismus bis hin zu Teamwork – wurden auf einer Webseite psychologisch analysiert. Dabei wies die Bank darauf hin, dass viele Sparer sich verhalten wie diejenigen, die den Baum tatenlos passieren, indem sie ihre Gelder auf den falschen Konten deponieren.

  • Twitter
  • Facebook

FLIEGENDER CHEVROLET SPARK

6. August 2010, von Julia Mayer | Kommentare (0)

Die Automarke Chevrolet hat am Flughafen von Mexico City mit einer Aktion für das neue Modell “Spark” für reichlich Aufmerksamkeit gesorgt: Der neue Kleinwagen wurde als schwebendes Auto gezeigt. Es handelte sich dabei um ein besonders leichtes 1:1 PET-Modell des Wagens, das mit Hilfe von vier Rotoren im Unterboden zum Schweben gebracht wurde und so per Fernsteuerung in etwa 1,5 Metern Höhe langsam durch das Flughafenterminal fliegen konnte. Die Aktion wurde in Kooperation mit ISA Corporativo durchgeführt, einem der wichtigsten Anbieter für Werbung im Transportbereich in Mexiko.

  • Twitter
  • Facebook